Apotheken in Halle

Apotheken-Notdienst für Halle
  1. Richard-Wagner-Apotheke Richard-Wagner-Str. 44 06114 Halle Tel.: 0345/5232584
  2. Adler-Apotheke Geiststr. 15 06108 Halle Tel.: 0345/388740
  3. Neue Apotheke Ludwig-Wucherer-Str. 10 06108 Halle Tel.: 0345/2028148
  4. Apotheke am Bergmannstrost Merseburger Str. 181 06110 Halle Tel.: 0345/1316290
  5. Apotheke am Franckeplatz Steinweg 56 06110 Halle Tel.: 0345/503148
  6. Apotheke an der Vogelweide Elsa-Brändström-Str. 181 06110 Halle Tel.: 0345/9773382
  7. Hufeland-Apotheke Elsa-Brändström-Str. 59A 06110 Halle Tel.: 0345/4441512
  8. Luther-Apotheke Lutherplatz 6 06110 Halle Tel.: 0345/1202006
  9. Moritz-Apotheke Beesener Straße 221 06110 Halle Tel.: 0345/1701833
  10. Bahnhof-Apotheke Bahnhofsplatz 2 06112 Halle Tel.: 0345/2090184
  11. Rosen-Apotheke Merseburger Str. 101 06112 Halle Tel.: 0345/4441507
  12. Mohren-Apotheke Reilstr. 134 06114 Halle Tel.: 0345/5233701
  13. Paulus-Apotheke Carl-von-Ossietzky-Str 21 06114 Halle Tel.: 0345/2023694
  14. Hubertus-Apotheke Am Hubertusplatz 06120 Halle Tel.: 0345/5511462
  15. Apotheke am Treff EKZ am Treff 6-7 06124 Halle Tel.: 0345/4723710
  16. Ahorn-Apotheke Cloppenburger Str. 34 06126 Halle Tel.: 0345/6879976
  17. Böllberg-Apotheke Katowicer Str. 3 06128 Halle Tel.: 0345/6813131
  18. Kreuz-Apotheke Merseburger Str. 210 06130 Halle Tel.: 0345/1701433
  19. Petrus- Apotheke Kröllwitzerstr. 3 a 06120 Halle Tel.: 0345/680 14 44
  20. Johannes Apotheke lauchstädterstr. 14 06110 Halle Tel.:
Die kreisfreie Stadt Halle an der Saale ist mit ihren 233.000 Einwohnern die größte Stadt in Sachsen-Anhalt. Sie liegt an der Saale und bildet zusammen mit Leipzig und neun anderen Städten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Metropolregion Mitteldeutschland. Bereits 806 wurde Halle erstmals urkundlich erwähnt und hat mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eine der ältesten Universitäten in Deutschland. Georg-Friedrich Händel ist hier geboren, ebenso Hans-Dietrich Genscher. Seit 1890 ist Halle Großstadt und als einzige Stadt mit mehr als 200.000 Einwohnern blieb sie relativ unbeschadet im Zweiten Weltkrieg, sodass ihr städtebaulicher Charakter unter den deutschen Großstädten als einzigartig gilt.

Ab 1952 war Halle Bezirkshauptstadt des Bezirks Halle, seit 1990 ist sie mit Halle-Neustadt vereinigt. Ab den 1960er Jahren wurde in der Stadt massiv in neuen Wohnraum investiert, so entstanden die Wohnstadt Nord und die Silberhöhe mit über 20.000 Wohneinheiten. Die Arzneimittelversorgung wurde durch zusätzliche Apotheken wie die Apotheke Silberhöhe gewährleistet

Neben der Martin-Luther-Universität ist Halle auch Sitz der Leopoldina, der Nationalen Akademie der Wissenschaften, und der Kulturstifung des Bundes. Nach der Wende haben sich mehrere Max-Planck- und Leibniz-Institute sowie die Fraunhofer Gesellschaft und die helmholtz-Gemeinschaft in Halle angesiedelt, die teils auf bereits bestehende Strukturen zurückgreifen konnten. Aus der DDR-Zeit herüber retten konnten sich die Halloren Schokoladenfabrik, der ältesten deutschen Fabrik für Schokolade sowie die Kathi Bachmischungen der Kathi Rainer Thiele GmbH.